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Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeit gegenüber verschiedenen Umweltstoffen. Zu diesen Auslösern (Allergenen) gehören auch die Blütenpollen. Bei Betroffenen kommt es nach dem Kontakt mit einem Allergen zur Entwicklung von natürlichen Abwehrstoffen, den Antikörpern. Dadurch ist der Organismus sensibilisiert und stuft die normalerweise harmlosen, nicht infektiösen Substanzen nun irrtümlicherweise als gefährlich ein.
Bei erneutem Kontakt mit dem Allergen reagiert der Körper dann so, als müsse er Krankheitserreger bekämpfen und produziert Antikörper. Daraufhin verbinden sich Allergen und Antikörper und veranlassen die körpereigenen Mastzellen, Botenstoffe auszuschütten. Als einer dieser Botenstoffe leitet Histamin die allergische Reaktion im Körper weiter. Dadurch werden die kleinen Blutgefäße erweitert und es kommt zu einer Rötung. Ebenso tritt aus diesen Blutgefäßen Flüssigkeit ins Gewebe und verursacht eine Schwellung. Darüber hinaus kommt es zu einer Anregung der Drüsen. Betroffen sind meistens die Haut und die Schleimhäute. Daneben sind aber auch Kontaktekzem, allergisches Asthma oder der gefährliche anaphylaktische Schock Erkrankungen allergischen Ursprungs. 02/08
Elke Knop-Schneickert
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 02/08 ab Seite 30.
Elke Knop-Schneickert
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