Rauchen

Weg vom Glimmstängel

Foto: Bilderbox
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Jeder zweite Raucher würde dem blauen Dunst gerne Adieu sagen. Doch der gute Wille allein reicht meist nicht, um endgültig aufzuhören. Beratung, Medikamente und eine Verhaltenstherapie können die Erfolgsaussichten jedoch deutlich verbessern.

Der wohl bekannteste Bestseller zum Thema Tabakentwöhnung heißt: „Endlich Nichtraucher“. Der englische Autor Allen Carr geht darin auch auf die Vorteile des Rauchens ein – mit einer weißen Seite. Nachteile des Rauchens gibt es dagegen zuhauf, seien es das erhöhte Risiko für Gefäßverkalkung, Krebs und chronische Bronchitis, die hohen Kosten oder der soziale Druck durch die Maßnahmen zum Nichtraucherschutz.

Warum aber ist es so schwer, den letzten Glimmstängel auszudrücken und künftig gesünder, sparsamer und beliebter zu leben? Die Lösung ist einfach: Wer einmal tabaksüchtig war, bleibt es sein Leben lang, auch wenn er nicht mehr raucht. Das hängt einerseits mit der physiologischen Wirkung des Nikotins, andererseits mit dem Rauchen als Verhaltensritual zusammen.

Suchtmechanismen

Nikotin ist ein Nervengift, das die Blutgefäße verengt und den Herzschlag beschleunigt. Die geringe Dosis, die man beim Rauchen einer einzelnen Zigarette aufnimmt, ist jedoch kaum schädlich. Was Nikotin so gefährlich macht, ist seine suchterzeugende Wirkung. 01/08

Holger Stumpf

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 01/08 ab Seite 24.

Holger Stumpf

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