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| Foto: Techniker Krankenkasse |
Etwa 50 Prozent der Menschen schlafen laut einer Umfrage sieben bis acht Stunden pro Nacht. Kurzschläfer, die nur vier bis fünf Stunden schlafen, fühlen sich danach genauso erholt und frisch. Andererseits gibt es auch Langschläfer, die erst nach neun bis zehn Stunden zufrieden sind. Gemeinsam ist allen, dass sie pro Nacht die gleiche Zeit im Tiefschlaf verbringen.
Träume und Tiefschlaf im Wechsel Mithilfe des Elektroenzephalogramm (EEG) konnte bewiesen werden, dass der Schlaf keinesfalls ein todesähnlicher Zustand ist, sondern ein dynamischer Vorgang mit einer starken Aktivität des Gehirns. Zur Unterscheidung unterschiedlicher Schlafstadien werden mit dem EEG die Hirnströme gemessen, das Elektrookulogramm (EOG) zeichnet die Augenbewegungen auf, und das Elektromyogramm (EMG) misst die Muskelspannung. Kurze Zeit nach dem Zubettgehen setzt beim Gesunden das Einschlafstadium ein. Oft ist diese Phase von Bildern und Gedanken begleitet.
Daran schließt sich die zweite Phase, das Leichtschlafstadium an. Die Augenlider sind jetzt geschlossen und die Augen bewegen sich nicht mehr. Auch die Muskeln sind nun entspannt. Ungefähr die Hälfte der nächtlichen Schlafzeit verbringt man in diesem Zustand. 12/07
Sabine Bender
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 12/07 ab Seite 4.
Sabine Bender
Stichworte: Insomnien, REM-Schlaf, Schlaf, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, schlecht schlafen