
Liebe LeserInnen, die Gefahr an dieser Jahreszeit ist, dass wir uns gerne in sentimentalen Gefühlen verlieren und zu viel von unseren Partnern, Kindern und Freunden erwarten. All die guten Vorsätze, die vielen Feiern, die verführerischen Angebote auf den Weihnachtsmärkten und Geschäften - schnell ist man überfordert oder stürzt sich in Ausgaben, die so nie geplant waren und der vorweihnachtliche Trubel wird zum Stressfaktor.
Das Schöne in dieser Zeit ist, dass wir frei darüber entscheiden können, ob wir uns diesem Stress beugen oder ob wir einfach die Zeit nutzen, um beispielsweise eine gute und in den vergangenen Monaten ziemlich vernachlässigte Freundin zu treffen, mit der Familie mehr Augenblicke zu verbringen oder einfach nur, um Ruhe einkehren zu lassen.
Denn gerade Stress kann – wenn er ein gesundes Maß überschreitet – zur chronischen Belastung werden und nicht ungefährliche Konsequenzen zur Folge haben. Was Abhilfe schaffen kann, lesen Sie bitte auf den Seiten 14 bis 18. Außerdem erfahren Sie, welche Formen der Harninkontinenz unterschieden werden und wie Sie Betroffene gut beraten können.
Aber nicht nur diese Krankheit ist weit verbreitet. Wussten Sie, dass rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland unter einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz leiden? Im fortgeschrittenen Stadium bedroht die Herzinsuffizienz sogar das Leben des Patienten. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso eher kann man mit den heutigen Therapiemöglichkeiten die fatale Entwicklung aufhalten oder verlangsamen. Daher ist guter Rat zwar in Ihrem Fall nicht teuer, aber dafür überaus kostbar.
Und bevor auch ich mir ein paar geruhsame Feiertage gönne, möchte ich mich für die schöne Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen von ganzem Herzen „Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr“!
Ihre Benedikta Springer
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