
Die Temperaturen sinken und mit ihnen meist auch unsere Stimmung. Das liegt nicht alleine an der Kälte. Denn Grund für trübe Gedanken ist bei vielen Menschen oft das fehlende Licht. Und obwohl wir an den Jahreszeiten in der Tat nichts ändern können – außer in die Südsee auszuwandern – gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die sich anbahnenden Stimmungstiefs zu überlisten.
Ermuntern Sie beispielsweise Ihre Kunden, trotz der meist schlechten Wetterverhältnisse in die Natur zu gehen. Das fördert nicht nur die Immunabwehr, sondern hilft erfolgreich gegen depressive Verstimmungen, selbst wenn der Himmel bedeckt ist. Denn sogar an einem bewölkten Wintertag herrscht mittags eine Lichtstärke von bis zu 3000 Lux. Im Vergleich: In einem gut beleuchteten Büro haben wir eine Lichtstärke von circa 200 Lux.
Aber auch ein gemütliches Wochenende mit sinnlichen Wellness-Produkten aus Ihrer Apotheke zum Riechen, Massieren oder Entspannen hilft, wieder Kraft zu schöpfen für einen anstrengenden Alltag. Für Menschen, bei denen sanfte Methoden akut keine Wirkung zeigen, gibt es jedoch genauso Unterstützung. Studien zeigen, dass jeder Fünfte in seinem Leben eine Depression durchlebt. Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe, welche weiteren wirksamen Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen.
Und obwohl diese Jahreszeit bei allem „Blues“ auch seine Reize hat, ist sie für viele Grund genug, den Jahresurlaub, wenn es hier bei uns am kältesten ist, in der Wärme zu verbringen. Wir finden: Die Reiseapotheke ist in jedem Fall zuverlässiger Garant für einen schönen Urlaub und haben daher eine Checkliste zusammengestellt, was unbedingt mit dabei sein sollte und welche Impfungen Sie, je nach Destination, empfehlen können. Auf den Seiten 36 bis 40 erfahren Sie außerdem, welche Ernährung Mangelerscheinungen im Alter vorbeugt und welche Vitamine und Mineralstoffe unseren Senioren hierbei helfen, sich vor bestimmten Krankheiten zu schützen.
Und bei aller Hilfe, die wir leisten können, sollten wir unsere Kunden auch immer wieder aufmunternd daran erinnern, dass wir für unsere Stimmung – sofern keine Diagnose vorliegt – oft selbst verantwortlich sind.
Ihre Benedikta Springer
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