Regelmäßiges Sporttreiben ist gesund, lässt überflüssige Pfunde purzeln und hilft, die Gesundheit zu erhalten. Trainierte Menschen können mehr Luft einatmen als Untrainierte. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt, das Herz arbeitet effektiver durch ein erhöhtes Herz-Minuten-Volumen. Die Zahl der Blutgefäße nimmt nach und nach zu, die einzelnen Organe werden besser durchblutet.
Jeder Sportler, gleichgültig ob Leistungs- oder Freizeitsportler, kennt aber auch die Schattenseiten des Sports – Verletzungen: Bei über 90 Prozent handelt es sich dabei um traumatische Prozesse wie Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen verbunden mit entzündlichen Prozessen.
Je nach Ursache werden Sportverletzungen in zwei Gruppen eingeteilt: Endogene Verletzungen sind Schädigungen, die durch den Einsatz der eigenen Kraft entstehen, etwa bei unzureichendem Trainingszustand, bei geistiger und körperlicher Ermüdung, bei unzureichender Ernährung oder durch nicht vollständig ausgeheilte Verletzungen. In solchen Fällen ist Überlastung die Ursache.
Unter exogenen Sportverletzungen versteht man hingegen solche, die aufgrund äußerer Einwirkungen entstehen. Das kann eine Fremdeinwirkung (z. B. ein Foul) sein, eine mangelhafte Sportausrüstung oder schlechte Rahmenbedingungen (z. B. Wetter, Bodenbeläge, Sportgeräte). Die P.T.A09/08
Jutta Heckmann
Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder in Die P.T.A 09/06 ab Seite 04.
Jutta Heckmann
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