Lernerfolgskontrolle März 2004 - Qualitätsmanagement
1. Eine andere Bezeichnung für „Deming-Kreis“ lautet
A PCAD-Zyklus
B PDCA-Zyklus
C PDAC-Zyklus
D PACD-Zyklus
2. Wer ist Herausgeber zahlreicher apothekenrelevanter Leitlinien zur Qualitätssicherung?
A das Deutsche Institut für Normierung
B die Bundesapothekerkammer
C die jeweils zuständige Apothekerkammer
D das ZL
3. Was bedeutet „Akkreditierung“?
A Überprüfung eines Betriebs hinsichtlich seines QMS
B der Nachweis der Konformität zwischen Darlegung und tatsächlichen Verhältnissen
C Einreichung des Qualitätsmanagement-Handbuchs
D Anmeldung einer Zertifizierungsstelle bei einer übergeordneten Trägergemeinschaft
4. Was bedeutet „SOP“?
A schriftliche Anweisung zur Durchführung einer Tätigkeit oder eines Prozesses
B Standardized Observation Practise
C Protokoll einer Mitarbeiterbesprechung
D standardisierte Objekt-Prüfung
5. Nach welcher Zeit (spätestens) muss ein Qualitätsmanagementsystem rezertifiziert werden?
A nach einem Jahr
B nach zwei Jahren
C nach drei Jahren
D nach fünf Jahren
6. Wie lautet die Norm, nach der QMS u. a. der Apotheken zertifiziert werden?
A ISO 9000
B DIN EN ISO 8402
C DIN EN ISO 9001:2000
D DIN EN ISO 9000:2001
7. Welche Bedeutung hat QMS u .a. für die Apotheke?
A Optimierung der Arbeitsabläufe
B interne Arbeitsabläufe werden komplizierter
C alltägliche Verhaltensmuster werden beibehalten
D Die hierarchische Struktur innerhalb der Apotheke wird gefördert
8. Welches der genannten Dokumente ist keine Aufzeichnung?
A Herstellungsprotokoll
B BTM-Kartei
C Auditprotokoll
D Qualitätsmanagement-Handbuch
9. Was wird im Audit-Protokoll u. a. dokumentiert?
A dass die Apotheke das Qualitäts-Zertifikat erhalten hat
B die Anzahl der Apothekenmitarbeiter
C ob die jeweiligen Auditfragen vollständig umgesetzt sind
D die Größe der Apotheke
10. Welche der folgenden Aussagen zum Thema „Audit“ ist falsch?
A Eine PKA kann nicht als Auditor bei einem pharmazeutischen Thema (beispielsweise „Herstellung Defektur“) fungieren.
B Externe Audits sind Bestandteil des Zertifizierungsverfahrens.
C Auditergebnisse müssen klassifiziert werden in „Prozess in Ordnung“, „unkritische Abweichung“ oder „kritische Abweichung“.
D Bevor ein Zertifizierungsverfahren eingeleitet wird, muss das gesamte Qualitätsmanagementsystem intern auditiert worden sein.
Julia Pflegel
Stichworte: Fortbildung, Fragebogen, Lernerfolgskontrolle, Qualitätsmanagement
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