Lernerfolgskontrolle Februar 2004 - Impfungen
1. Wer ist in für Prüfung und Kontrolle von Sera und Impfstoffen zuständig?
A Bundesgesundheitsministerium
B Paul-Ehrlich-Institut
C Hersteller
D Robert-Koch-Institut
2. Zum unspezifischen Immunsystem gehören...
A Makrophagen und Granulozyten
B T-Lymphozyten
C B-Lymphozyten
D Zellwand und Zellkern
3. Bei Impfen macht man sich zu Nutze, dass...
A die geimpften Substanzen im Körper verbleiben
B Antigen-Antikörper-Komplexe den Organismus schützen
C die Impfung ausreichend Antigene zuführt
D die Gedächtniszellen sich an den Erreger erinnern
4. Ein Impfstoff aus vermehrungsfähigen Bakterien/Viren ist ein...
A Spaltimpfstoff
B Totimpfstoff
C Lebendimpfstoff
D Polysaccharid-Impfstoffe
5. Ein Polysaccharid-Impfstoff besteht aus...
A Zuckern, die an Bakterien gekoppelt werden
B einzelnen Bestandteile zertrümmerter Viren
C isolierten und gereinigten Bestandteilen des Erregers
D Kapselhüllen von Bakterien
6. Spezifische Abwehrmechanismen...
A sind in der genetischen Ausstattung programmiert
B werden vom Organismus erlernt
C können erst nach Impfungen entwickelt werden
D werden erst ab dem 5. Lebensjahr entwickelt
7. Wann soll die erste Masern-Mumps-Röteln-Impfung erfolgen?
A mit 3 Monaten
B mit 11 bis 14 Monaten
C frühestens ab 15 Monate
D nicht vor dem 2. Lebensjahr
8. Wann soll die erste Auffrischung gegen Tetanus und Diphtherie erfolgen?
A mit 2 bis 3 Jahren
B mit 3 bis 4 Jahren
C mit 4 bis 5 Jahren
D mit 5 bis 6 Jahren
9. Welcher Erreger schädigt das ungeborene Kind besonders?
A Rötelvirus
B Pneumokokkus
C Influenzavirus
D Rhinovirus
10. Sollten die Grundimmunisierungen auch bei Erwachsenen aufrecht erhalten werden?
A ja
B nein
C nur bei bestimmten Personen
D nur bei bestimmten Impfungen
Julia Pflegel
Stichworte: Fortbildung, Fragebogen, Impfungen, Lernerfolgskontrolle
Zur Übersicht