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Wir machen sie nicht gerne, sehen sie meist nur bei Anderen oder fürchten uns vor ihnen: Die Rede ist von Fehlern, die viel besser sind als ihr Ruf. Denn aus Patzern kann man bekanntlich lernen.
Absolute Fehlerfreiheit existiert nicht. Wenn wir Fehler als menschlich ansehen und sie akzeptieren, sie uns zugestehen, können wir beginnen, an uns selbst zu arbeiten. Sehen wir die Fehler nur bei den Kolleginnen, haben wir natürlich keine Veranlassung, uns künftig anders zu verhalten. Im fairen Team sollte sich allerdings niemand dazu hinreißen lassen, Kolleginnen lautstark zurechtzuweisen oder ihnen endlose Fehlerlisten vorzuhalten. Ein Hinweis auf den Patzer und eine entsprechende Korrektur sind angebracht – mehr nicht!
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 06/09 ab Seite 29.
Ute Jürgens, PTA, Dipl.-Erw. Pädagogin
Stichworte: Angst, Arbeit, Fehler, Kollegen, Kommunikation, Kritik, Motivation, Teamarbeit, Zusammenarbeit, fairness, kollegialität, teamwork