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Tatort Apotheke

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Der Fall: Frau Bruch, 70 Jahre alt, löst ein Rezept über Alendronat 70 Milligramm einmal wöchentlich N1 ein. Die PTA erfährt, dass bei Frau Bruch ein osteoporosebedingter Wirbelkörperbruch diagnostiziert wurde. Bei der wiederholten Knochendichtemessung ist keine Besserung festgestellt worden, obwohl Alendronat schon seit einem Jahr als tägliche Gabe eingenommen wurde.

Was ist der fachliche Hintergrund? Frau Bruch leidet unter einer manifesten Osteoporose. Damit zählt sie zu den etwa sechs Millionen Betroffenen in Deutschland. Insbesondere ältere Frauen gehören zu der Risikogruppe. Weitere Risikofaktoren sind eine dauerhafte Kortikoidtherapie, eine genetische Disposition, ferner Bewegungsmangel, Rauchen, Alkoholkonsum sowie kalziumarme Ernährung.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 05/09 auf Seite 80.

Katja Renner

Stichworte: Anamnese, Beratung, Biophosphonate, Knochen, Osteoporose, Therapie, medikation

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