Compliance

Pillenroulette

Foto: © Irochka / www.fotolia.com
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Wenn jemand krank ist, geht er zum Arzt. Er wird untersucht, bekommt ein Rezept und geht in die Apotheke. Dort erhält er seine Arznei, die er regelmäßig einnimmt. Weil er natürlich alles tun wird, um wieder gesund zu werden. Aber ist das wirklich so?

Diese Vorstellung entspricht leider nicht der Realität. Ganz im Gegenteil, etwa die Hälfte der Patienten wirken, teils absichtlich, teils unabsichtlich, nicht korrekt an der Arzneimitteltherapie mit. Sie sind nur partiell compliant oder sogar non-compliant. Der Begriff „Compliance“ entstand in den 1970er-Jahren, als man sich erstmals wissenschaftlich mit der Frage befasste: Wie viel von dem, was Ärzte ihren Patienten raten, tun diese wirklich? Compliance bedeutet so viel wie die Bereitschaft des Patienten, an der Therapie mitzuarbeiten und sich an die Anweisungen zu halten. Direkt übersetzen könnte man es mit Therapietreue.

Sabine Bender

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 05/09 ab Seite 22.

Sabine Bender

Stichworte: Arzneimitteltherapie, Compliance, Eingenverantwortlichkeit, Medikamente einnehmen, Patienten, Therapie, Therapietreue, einnahme von medikamenten

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