Kosmetik

Bestes aus Tuben & Tiegeln

Foto: © frei Hautpflege
Foto: © frei Hautpflege
Apothekenkosmetik liegt im Trend – nicht nur bei Kunden mit Hautproblemen. Wirksame Produkte und fachkundige Beratung sind für Anwender wichtige Kaufkriterien.

Menschen mit Neurodermitis, ausgeprägter Akne oder sehr empfindlicher Haut wissen die Vorzüge von Apothekenkosmetik schon lange zu schätzen. Doch auch die klassische Drogeriemarkt- oder Parfümeriekundin findet immer öfter den Weg in die Apotheke. Während Düfte bevorzugt in Parfümerien gekauft werden, ist das Thema Hautpflege weitaus beratungsintensiver.

 Geschätzte 900 Millionen Euro setzten Apotheken im vergangenen Jahr mit Kosmetik um. „Im Trend liegen Naturkosmetik mit einem Umsatzwachstum von etwa zehn Prozent, Produkte für trockene und empfindliche Haut mit einem geschätzten Zuwachs von sechs Prozent und Anti-Age-Produkte mit einem Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, erklärt Jürgen Petersen, Director Consumer Health des Frankfurter Marktforschungsinstituts IMS Health. Apothekenkosmetik hat ein gutes Image und teilweise sogar schon Kultstatus erreicht.

Kirsten Metternich

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 03/09 ab Seite 68.

Kirsten Metternich

Stichworte: Apothekenkosmetik, Beratung, Bio, Haut, Hautcreme, Hautpflege, Kosmetik, Kosmetika, Kosmetikprodukte, Kundenberatung, Kundenbindung, Mikrosilber, Naturkosmetik, Thermalwasser, Urea, licochalcone

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