Diabetes

Tücken der Technik

Foto: © medicalpicture GmbH
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Bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels und beim Umgang mit dem Messgerät haben Senioren oft noch erhebliche Probleme. Das muss nicht sein: Sie können helfen!

Viele Senioren kennen ihr Blutzuckermessgerät nicht genau, haben Vorurteile gegenüber der Technik und empfinden Speicherfunktionen, Darstellungs- und Auswertungsoptionen als unnötigen Schnickschnack. Die großen Hersteller halten für Menschen, die ein reines Messgerät wünschen, spezielle Angebote bereit. Dabei verfügen diese meist über einen kleinen Speicher, der nicht zwingend vom Anwender bedient werden muss.

Durch den behandelnden Arzt können gemessene Werte jedoch einfach über den Speicher abgerufen werden. Groß & gut lesbar Jeder dritte Diabetiker wünscht sich ein Gerät mit einem einfachen, übersichtlichen Programm und entsprechenden Erklärungen. Hat die Sehkraft bereits nachgelassen, sind neben einfachem Handling vor allem auch ein großes Display und gut lesbare Ergebnisse von Bedeutung.

Kirsten Metternich

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 03/09 auf Seite 34.

Kirsten Metternich

Stichworte: Blutzucker messen, Blutzuckermessen, Blutzuckermessgerät, Blutzuckerspiegel, Diabetes, Senioren

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