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Die bisherige Krankenversichertenkarte hat ausgedient und wird schrittweise ersetzt, und zwar durch die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Diese stellt Apotheken vor die Herauforderung, in der Veränderung vor allem eine Chance zu sehen.

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Sie ist für 80 Millionen Menschen und für 20 000 Apotheken die Eintrittskarte in ein vernetztes System der gesundheitlichen Vorsorge. Eine der Hauptanwendungen der eGK ist das elektronische Rezept. Es soll die bisherigen Papierformulare ablösen. Über den zeitlichen Rahmen ihrer Einführung wagt mittlerweile keiner mehr eine Prognose. Bis jetzt wurden erst 59 000 elektronische Gesundheitskarten an Versicherte ausgegeben. Insgesamt engagieren sich derzeit 189 Ärzte, 115 Apotheken und elf Krankenhäuser in den wenigen Testregionen.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat zur elektronischen Gesundheitskarte einen eigenen Internetauftritt eingerichtet, der sich an die breite Öffentlichkeit richtet: www.die-gesundheitskarte.de. Klicken Sie unter Gesundheit auf „elektronische Gesundheitskarte“. Dort finden Sie nicht nur allgemeine Informationen, sondern auch vertiefende Dokumente zu den Themen Lichtbild auf der eGK, Arzneimittelsicherheit, elektronisches Rezept, Datensicherheit und Notfalldaten.
Barbara Schulze-Frerichs/Ursula Tschorn
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 01/09 ab Seite 67.
Barbara Schulze-Frerichs, Ursula Tschorn
Stichworte: Datenbanken, GKV, Gesundheitskarte, Internet, eGK, elektronische Gesundheitskarte, elektronisches Rezept