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Komplementär und ohne Nebenwirkungen

Abbildung Celesio AG Celesio AG

Homöopathische Arzneimittel stehen bei vielen Kunden hoch im Kurs. Wichtig, dass Sie als PTA detailliert und kompetent über ihre Wirkungen informieren können. Datenbanken ermöglichen es, Ihr Fachwissen schnellstens aufzufrischen.

Bereits die großen Ärzte Hippokrates (460 bis 377 v. Chr.) und Paracelsus (1493 bis 1541 n. Chr.) erkannten: Was einen Menschen krank macht, kann ihn auch heilen. Auf andere Weise wurde diese These im Jahre 1790 von Samuel Hahnemann als „similia similibus curentur“ formuliert – Gleiches ist mit Gleichem zu heilen. Die Idee, die dahinter steckt, scheint paradox: Die Krankheit soll mit einer Arznei geheilt werden, die bei einem Gesunden ein ähnliches Leiden erzeugen würde. Wer sich zunächst allgemein über die Möglichkeiten der Homöopathie schlau machen möchte, kann dies mit dem Buch „Homöopathie – Selbstbehandlung, zuverlässige Mittelwahl, Hilfe im Notfall“ von Werner Stumpf tun.

Geheimtipp: ABDA-Datenbank Wirkstoffdossiers

Oft fragt ein Kunde in der Apotheke jedoch gezielt nach einem bestimmten Mittel und die PTA braucht schnell umfassende Informationen dazu. Es ist noch immer ein „Geheimtipp“, auch bei Informationen zu homöopathischen Arzneimitteln die ABDA-Datenbank zu befragen. Das Modul „Wirkstoffdossiers“ enthält zu 1260 in der Homöopathie verwendeten Substanzen weiterführende Informationen. 03/08

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 03/08 ab Seite 42.

Barbara Schulze-Frerichs, Ursula Tschorn

Stichworte: ABDA Datenbank, ABDA- Datenbank, Datenbank, Datenbanken, Homöopathie, Internet, Internetrecherche

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