Diabetes

Methoden und Werte

Foto: Bayer Vital GmbH
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Fast jeder Diabetiker misst regelmäßig seinen Blutzucker – entweder mittels eines eigenen Messgerätes, beim Hausarzt oder in der Apotheke. Für die ermittelten Ergebnisse gelten einheitliche Normwerte. Was dabei wichtig ist, lesen Sie hier.

Gesunde Blutzuckerspiegel senken das Risiko für gefürchtete Folgeerscheinungen wie Herz-Kreislauf- Erkrankungen oder Durchblutungsstörungen erheblich. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Menschen mit Diabetes möglichst normnahe Werte anstreben. Bei der Ermittlung wird zwischen Messwerten vor dem Essen (Nüchternblutzucker) und nach einer Mahlzeit (postprandial) unterschieden.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und namhafte Diabetologen empfehlen Blutzuckerrichtwerte nüchtern zwischen 60 und 120 mg/dl (3,3 bis 6,7 mmol/l) und nach dem Essen maximal 140 mg/dl (7,8 mmol/l). Spätestens zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme sollte sich der Spiegel wieder in den Normbereich einpendeln. Außerdem gibt der Langzeitblutzuckerwert HbA1c Auskunft, wie die Werte in den letzten sechs bis zwölf Wochen im Schnitt lagen. Der empfohlene Richtwert liegt im Bereich bis 6,5 Prozent. 02/08  

Kirsten Metternich

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die PTA in der Apotheke 02/08 auf Seite 56.

Kirsten Metternich

Stichworte: Blutzucker, Blutzucker messen, Blutzuckermessgeräte, Blutzuckerspiegel, Blutzuckerwerte, Diabetes

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