Aktion

Sterben, Trauer, Tod – die alltägliche Begegnung

Foto: Ashley Whitworth/iStockphotoTM
Foto: Ashley Whitworth
/iStockphotoTM
Wie verarbeiten wir den Tod langjähriger Kunden und wie unterstützen wir Angehörige in ihrer Trauer? Ist es normaler Alltag oder etwas Besonderes, das uns innehalten lässt? Hier finden Sie Ratschläge für das Apothekenteam.

Jeder Mensch ist durch Erziehung, Ausbildung und Erfahrungen unterschiedlich geprägt. Die innere Einstellung zum Tod beeinflusst die Fähigkeit, mit ihm und den betroffenen Angehörigen oder Schwerkranken umzugehen. Für gläubige Menschen jedweder Religion ist es manchmal einfacher, das Sterben eines Menschen zu akzeptieren, als wenn wir „rein naturwissenschaftlich“ eingestellt sind.

Zwischen diesen beiden Polen liegt viel Land. Wichtig ist es, den eigenen Standpunkt zu kennen, sich damit auseinanderzusetzen und herauszufinden, ob die eigene Einstellung uns befähigt, mit Schwerkranken und deren Angehörigen umzugehen. In anderen Lebensbereichen helfen wir gerne oder bezeugen Mitleid und Solidarität, Verständnis und Trost. Hier ist es schwieriger. 11/07

Ute Jürgens

Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A in der Apotheke 11/07 ab Seite 65.

Ute Jürgens

Stichworte: Kommunikation, Kunde, Kundenansprache, Mitgefühl, Sterbefälle, Sterben, Tod, Trauer, Trauern, Trost

Weitere Informationen

Zur Übersicht

  • Facebook
  • Twitter
  • delicious
  • MisterWong
  • stumbleupon
  • Google
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Newsvine
  • Windows
  • Yahoo!
  • RSS