Celesio AG
„Wunder gibt es immer wieder“ sang einst Katja Ebstein. Häufiger aber gibt es Menschen, die daran glauben. Wie oft fragt Ihr Kunde nach einem neuen „Wundermittel“? Was es mit Mirakeln auf sich hat und wo Sie sich darüber schlau machen können, erfahren Sie hier.
Jeder kennt bestimmt einen Nachbarn, dem ein Wundermittel angeblich geholfen hat. Aber bei wie vielen hat es nicht geholfen? Und wenn, wie lange hat diese Wirkung angehalten? Führten vielleicht sogar andere Kräfte dazu, dass die gewünschte Wirkung eintrat? Die Pflanze mit dem „ältesten, unheimlichsten, zaubervollsten Ruf” ist die Alraune – und das nicht erst seit Harry Potter.
Glauben Sie an Wunder?
Auch Albert Einstein hat sich schon mit dem Thema Wunder auseinandergesetzt. Er sagte: „Es ist das Ziel eines jeden Intellekts, ein Wunder in etwas zu verwandeln, das man begreifen kann.“ Noch früher, im 5. Jahrhundert n. Chr., hat Augustinus bereits festgestellt: „Der Mensch kann Wunder nur erleben, wenn er bereit ist, sein Herz und seine Augen für sie zu öffnen.
Pharmazeutische Wunder
Aktuell werden wir in der Apotheke aber eher nach greifbareren Wundern gefragt: Zum Beispiel nach „Schwarzbeeren”“, wobei es sich um ein „Bioputzmittel für die Adern” handeln soll (Pharmazeutische Zeitung 12. April 2007). Dies ist ein derzeit aktuell propagiertes Wundermittel. Ausführlichere Informationen zu diesen Indizien findet man in dem Artikel „Fragwürdiges Bioputzmittel für Adern“ auf der Homepage der Pharmazeutischen Zeitung (www.pharmazeutische-zeitung.de).
Datenbank zu in der Werbung genannten Produkten
Weiterhin enthält die „Zentrale Artikel Dokumentation“ (ZADO) der Pharmagroßhandlung Sanacorp umfangreiche Informationen zu Produkten, die in der Publikumspresse und im Fernsehen beworben werden, wie zum Beispiel die Schwarzbeerenkapseln. Die Datenbank steht Kunden der Sanacorp in deren Internetangebot (www.sanacorp.de) neben weiteren apothekenspezifischen Informationen und Beratungsdienstleistungen zur Verfügung. 10/07
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 10/07 ab Seite 68.
Barbara Schulze-Frerichs, Ursula Tschorn
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