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| Foto: Bernhard Kölsch |
Die Verbreitung der Kopflaus hängt stark davon ab, ob viele Menschen auf engem Raum zusammenleben, wie zum Beispiel in Kindergärten, Schulen etc., und ob sie einen engen Kontakt untereinander pflegen, insbesondere die Köpfe zusammen stecken, was bei Kindern häufig geschieht.
Zur Behandlung der Haare sind Mittel mit unterschiedlichen Wirkstoffen und Wirkungsweisen erhältlich, von mechanischen Entfernungsmaßnahmen wie dem Nissenkamm bis hin zu chemischen Präparaten, deren Anwendung oftmals unerlässlich ist. Da es sich nach wie vor um ein Tabuthema in unserer Gesellschaft handelt, ist es umso wichtiger, über eine ansprechende Schaufensterdekoration den Betrachter darauf hinzuführen.
Wie bereits erwähnt, sind meist Kinder die Betroffenen, deshalb greifen wir dieses Thema vordergründig auf: Im Zentrum, als Eyecatcher, sehen wir das Plakat mit dem stilisierten Kinderkopf (Kindchenschema), für jedermann leicht nachzumachen. Mit ein paar Utensilien, die insbesondere dem Kind bei der Körperpflege Spaß bereiten, haben wir eine ansprechende Schaufensterdekoration mit geringem Aufwand und Materialwert geschaffen. 08/07
Kim G. Kölsch, Bernhard Kölsch
Den vollständigen Artikel finden Sie in Die P.T.A. in der Apotheke 08/07 ab Seite 18.
Kim G. Kölsch,Bernhard Kölsch
Stichworte: Dekoration, Eyecatcher, Kinder, Kopflaus, Läuse, Pediculus humanus capitis, Schaufenster, Schaufensterdeko, Schaufensterdekoration